1. Skylum Luminar AI: Das weltweit erste Bildbearbeitungsprogramm, das Bilder mit Künstlicher Intelligenz bearbeitet

Luminar AI von Skylum ist das weltweit erste Bildbearbeitungsprogramm, das vollständig auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Luminar AI automatisiert die gängigsten manuellen Bildbearbeitungsaufgaben und vereinfacht die Komplexität in der Nachbearbeitung. Damit hilft Luminar AI, dass Fotografen Stunden an Zeit sparen und dabei gleichzeitig viel mehr Spaß bei der Bearbeitung von Bildern haben.

Luminar AI ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, damit deine Bilder besser aussehen. Und das Beste: Du benötigst keine Erfahrung im Bereich der Bildbearbeitung. Bei vernünftigem Einsatz kann künstliche Intelligenz für die Fotobearbeitung eine enorme Zeitersparnis bedeuten und sogar dabei helfen, Dinge zu erreichen, die zuvor fast unmöglich waren. Luminar AI kann als Standalone-Programm mit Foto-Management verwendet werden, ebenso als Plugin für Adobe Photoshop und Adobe Lightroom und Apple Photos.

Zu den wichtigsten Features von Luminar AI gehören die folgenden:

  • Himmel AI inklusive Sky Replacement
  • Portrait AI
  • Smarte Kontrastfunktion
  • Radierer für Objekte
  • Werkzeug, um Landschaften zu verbessern
  • Werkzeuge, um Details zu verbessern
  • Werkzeug zum Entrauschen

Pro:

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Kein Abo nötig – einmal kaufen, immer nutzen
  • Komplexe Bearbeitungen leicht gemacht
  • KITools liefern großartige Ergebnisse
  • Vorlagenbasierte Bearbeitung, ideal für Anfänger ohne Erfahrung
  • Manuelle Maskierung für fortgeschrittene Benutzer
  • Tolles Plugin für Adobe/Mac Photos
  • Regelmäßige Updates & Unterstützung für neue Kameras

Nachteile:

  • Katalog aus Luminar 3 oder 4 kann nicht übertragen werden
  • Begrenzte Metadaten-/DAM-Optionen

2. Adobe Lightroom: Führendes Programm zur Verwaltung und Optimierung von Bildern

Adobe Lightroom ist ohne Zweifel eine der weltweit führenden professionellen Foto-Workflow-Lösungen. Lightroom bietet professionellen Fotografen eine leistungsstarke Möglichkeit alle Fotos, die sie aufnehmen, zu importieren, zu organisieren und zu korrigieren. Mit Lightroom kannst du die RAW-Dateien deiner Kamera beliebig bearbeiten und optimieren ohne das Original zu verändern.

Lightroom hat drei große Funktionen:

  • Verwalten von Bildern
  • Optimieren von Bildern
  • Präsentieren von Bildern

In der Foto-Verwaltung kannst du deine Fotos sowohl nach Datum und Ort, aber auch nach verwendetem Objektiv sortieren. Deine Fotos kannst du anschließend direkt in Adobe Lightroom optimieren und korrigieren und dabei zum Beispiel kleine Fehler beseitigen. Dabei ist Lightroom allerdings deutlich weniger umfangreich als das klassische Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop. Um zu präsentieren hat Lightroom die Möglichkeit Druckvorlagen oder Dia-Shows zu erstellen. Genauso können Bilder online geteilt werden.

Lightroom ist mit seinem großen Funktionsumfang eine Software für Profis. Für Anfänger können die vielen Funktionen, die Lightroom bietet, schnell verwirrend sein. Der Funktionsumfang ist gewaltig, aber die Einarbeitung benötigt definitiv Zeit.

Pro:

  • Exzellentes Fotomanagement und Organisation
  • Kamera- und objektivbasierte Korrekturen
  • Pinsel- und Verlaufsanpassungen mit Farb- und Luminanzmaskierung
  • Gesichtserkennung und Tagging
  • Plug-in-Unterstützung
  • Verbindung zu mobilen Apps

Cons:

  • Die RAW-Konvertierung ist bei einigen Konkurrenzprodukten etwas detaillierter
  • Abonnement erforderlich
  • Einarbeitung braucht für Anfänger Zeit

3. Fotor: Umfangreiche kostenlose Bildbearbeitung

Fotor ist ein plattformübergreifendes Fotobearbeitungs- und Grafikdesign-Tool, mit dem Benutzer auf einfache Weise auffällige visuelle Inhalte erstellen können. Bis heute hat Fotor über 300 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt. Fotor bezeichnet sich selbst als „Photoshop Online“ und bietet eine große Suite zur Fotobearbeitung. Sogar HDR-Bearbeitung ist möglich. Fotor kann sowohl am Laptop als auch am Smartphone als App verwendet werden. Fotor stellt eine Reihe von Nachbearbeitungswerkzeugen für die Bildbearbeitung bereit, die auch von Anfängern ohne Erfahrung einfach zu bedienen sind.

Zum Funktionsumfang von Fotor gehören:

  • Anpassung von Helligkeit, Kontrast, Fabverlauf etc.
  • Stapelverarbeitung
  • Einfügen von Wasserzeichen
  • Suchen und Filtern von Fotos
  • Gerade Gesichter können mit den Beauty-Retuschierwerkzeugen von Fotor schnell deutlich attraktiver gemacht werden, indem sie zum Beispiel mit Make-up nachbearbeitet werden, Zähne gebleicht oder Fältchen geglättet werden.

Benutzer können bei Fotor aus über 1 Million Stock Fotos und über 100.000 Design Templates wählen. Fotor kann von Marketingabteilungen genauso eingesetzt werden wie von Privatleuten, die sich künstlerisch an Collagen austoben wollen und viele schöne Momente in einem Bild vereinen wollen. Mit zahlreichen Vorlagen können nahezu alle Design-Anforderungen erfüllt werden. Einfach Foto in die Form ziehen und fertig. Dazu können Aufkleber, Symbole und Cliparts verwendet werden.

Pro:

  • Kostenlos
  • Einfach zu bedienen
  • Große Anzahl an Vorlagen und Stock-Fotos

Contra:

  • Keine deutsche Version verfügbar

4. Aurora HDR: Die Empfehlung für HDR-Fans

Aurora HDR ist ein ausgezeichnetes Programm für die HDR-Bearbeitung, das auf Windows und Mac läuft. Es kommt – wie das Nachbearbeitungsprogramm Luminar – aus dem Hause Skylum. Aurora HDR bietet eine leistungsstarke HDR-Bilderzeugung und eine hervorragende Auswahl an Nachbearbeitungswerkzeugen. Besonders die KI-gestützten Nachbearbeitungstools zeichnen Aurora HDR aus.

Die Benutzeroberfläche ist einfach und verständlich und ist in drei Bereiche unterteilt:

  • Anzeigebereich
  • Voreinstellungsbereich
  • Bearbeitungsbereich

Außerdem gibt es eine praktische Vorschaufunktion. Insgesamt überzeugt Aurora HDR durch seine Benutzerfreundlichkeit und die Anpassbarkeit der einzelnen Bereiche. Aurora HDR lässt sich intuitiv ohne große Erklärung bedienen.

Was den HDR-Prozess betrifft, überzeugt Aurora HDR ebenfalls. Nach dem Hochladen der Bilder kann man die verschiedenen Belichtungen in einem Popup-Fenster überprüfen. Insgesamt dauert die Erstellung eines HDR-Bildes nur wenige Minuten bei minimalem Aufwand. Auch die Stapelverarbeitung ist denkbar einfach. Und die Qualität der fertigen HDR-Bilder überzeugt auf ganzer Linie – vor allem die Detailtreue. Zudem kannst du mit den Nachbearbeitungsfunktionen wie Filtern, HDR Engance, HDR Clarity oder HDR Smart Structure die Gesamtqualität noch steigern.

Aurora HDR unterstützt die gängigen Dateiformate JPEG, PNG, TIFF, JPEG2000, PSD und PDF

Zum Funktionsumfang gehören:

  • Automatische Objektivkorrektur
  • Automatisierte HDR-Zusammenführung
  • Tone Mapping
  • Erweiterte Retuschieroptionen
  • KI-gestützte Nachbearbeitungstools
  • Grundlegende Bildtransformationen
  • Voreingestellte Bildeffekte
  • Stapelverarbeitung

Pro:

  • Fantastische HDR-Qualität
  • Hervorragende Nachbearbeitungstools
  • Skylum bietet für Aurora HDR eine eingeschränkte Testversion an

Nachteile:

  • Manchmal etwas langsam

5. ACDSee Photo Studio Ultimate 2021: Einfach zu bedienen und voller Funktionen

ACDSee hat mit seinem Photo Studio Ultimate 2021 ein universales Bildbearbeitungsprogramm veröffentlicht, das sowohl für Hobbyfotografen als auch professionelle Fotografen interessant ist. Die Software von ACDSee ist einfach zu bedienen und ist aufgrund ihres Funktionsumfangs eine echte Alternative zu Lightroom und Photoshop. Das Ziel von ACDSee ist es nämlich sowohl die Funktionen von Lightroom als auch die von Photoshop zu vereinen.

ACDSee Ultimate 2021 ist ein vollwertiger Fotoeditor und gleichzeitig ein Digital Asset Management zur Verarbeitung von Bildern. Daher ist das Programm interessant für alle, die eine Bearbeitung von Bildern wünschen und ihren Workflow in der Software abbilden wollen. Besondere Funktione:

  • Gesichtserkennungsfunktionen, die auch die Suche in der Datenbank ermöglicht
  • Die HDR-Funktion kombiniert mehrere Aufnahmen zu einem hochwertigen HDR-Bild
  • Eine Focus-Stacking-Funktion, die aus mehreren Fotos, die auf unterschiedliche Entfernungen fokussiert sind, ein Bild mit hoher Schärfentiefe zu erzeugt
  • Eine Blended-Clone-Funktion, die störende Bereiche aus Ihren Fotos entfernt

Pro:

  • Als Lizenz oder im flexible Abo-Modell erhältlich
  • Einfache Bedienung

Kontra:

  • Nur für Windows verfügbar

6. GIMP: Nicht ganz einfach zu bedienen, dafür Open Source und kostenlos

GIMP ist unter Fans von Open-Source-Software seit Jahren das beliebteste Programm zur Bildbearbeitung. Auch wenn sich GIMP in den letzten Jahren verbessert hat, gehört es immer noch zu den Bildbearbeitungsprogrammen, die eher schwer zu bedienen sind. GIMP ist gerade am Anfang nicht das einfachste Bildbearbeitungsprogramm und Anfänger müssen sich erst an das Programm gewöhnen. Aber die Lernkurve ist steil, GIMP ist nach wie vor kostenlos und verfügt über eine tolle Auswahl an Werkzeugen für die Bearbeitung von Bildern. Wer jedoch mehr am Ergebnis seiner Bildbearbeitung, als am Prozess der Bildbearbeitung interessiert ist, dem wird GIMP wahrscheinlich zu aufwändig sein.

Auf den ersten Blick wirkt die Benutzeroberfläche von GIMP klar und strukturiert. Toll ist, dass es eine Miniaturansicht der geöffneten Bilder gibt und nicht nur einen Reiter mit den Namen. Jedoch musst du nach manchen häufig verwendeten Funktionen, wie dem Werkzeug zum Ändern von Helligkeit und Kontrast erst mühsam im Dropdown-Menü suchen.

GIMP bietet allerlei Werkzeuge, wie:

  • Spezialeffektfilter
  • Belichtungskontrolle
  • Steuerung von Farbton und Sättigung
  • Ersetzen von Farbe
  • Pinsel
  • Radiergummi

Auch wenn es für Anfänger nicht gerade intuitiv ist, der große Vorteil von GIMP liegt in seiner Erweiterbarkeit und ist gerade für Designer mit Programmier-Know-how interessant.

Pro:

  • Kostenlos und Open Source
  • Läuft auf jedem Betriebssystem
  • Schöne Sammlung von einfachen und erweiterten Bildbearbeitungswerkzeugen
  • Erweiterbar über Python, Scheme und andere Skriptsprachen

Contra:

  • Keine wirkliche Anleitung
  • Das Handbuch ist kompliziert zu installieren und ebenfalls verwirrend
  • Arbeitsabläufe sind oft nicht intuitiv

7. Pixlr Express: Kostenlos und voller Funktionen

Pixlr Express von Autodesk ist ein Bildbearbeitungstool, das viele Funktionen vereint. Das Tool ist vollgepackt mit Optionen für Bildanpassungen und Effekte. Aber gerade Einsteiger benötigen einiges an Zeit, um sich in das Tool einzuarbeiten und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Pixlr Express läuft direkt im Webbrowser und zudem als App für Android und iOS verfügbar.

Fotos können sowohl aus der Dropbox als auch aus der Kameragalerie geöffnet werden. Dann hast du die Auswahl zwischen:

  • Anpassung
  • Effekt
  • Überlagerung
  • Rahmen
  • Text
  • Aufkleber

Unter der Option „Anpassung“ befinden sich Werkzeuge zum Zuschneiden, Drehen, eine Autofix-Funktion und Funktionen für Farbe, Lebendigkeit, Kontrast, Unschärfe, Schärfen, Rauschen oder die Korrektur von roten Augen. Die fünf weiteren Optionen erfordern einen zusätzlichen Download. Das Speichern der Bilder ist direkt in der Cloud möglich

Pro:

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Bietet viele Möglichkeiten für die Korrektur von Bildern
  • Ermöglicht das Hochladen von Bildern mit einer voreingestellten Auflösung

Contra:

  • Die automatische Belichtungskorrektur funktioniert nicht wirklich gut und ist manchmal zu aggressiv, sodass das Bild nicht mehr der Realität entsprochen hat.
  • Viele Filter und Effekte erfordern einen zusätzlichen Download

8. Microsoft Paint 3D: Gut, um erste Versuche in der Welt von 3D zu starten

Mit Paint 3D haben nun auch Neulinge in der Welt der 3D-Gestaltung ein Tool, mit dem sie in die faszinierende Welt einsteigen können. Für die klassische Fotobearbeitung ist Paint 3D aber ungeeignet. Mit dem Update der bewährten Paint-App ermöglicht Microsoft die Erstellung und Bearbeitung von 3D-Bildern. Die Oberfläche von Paint 3D sieht komplett anders aus als die Vorgängeroberfläche. Wenn du mit einem Laptop mit Touchfunktion bzw. mit einem Stift arbeitest, kannst du Paint 3D deutlich besser nutzen, aber auch ohne ist es möglich.

Wie in der 2D-Version von Paint, fehlen auch bei Paint 3D grundsätzliche Bildbearbeitungswerkzeuge, zum Beispiel zur Korrektur von Helligkeit oder Kontrast. Mit einer Art Zauberstabwerkzeug können allerdings Bereiche eines 2D-Bildes gewählt und herausgelöst werden.

Um mit Paint 3D zu starten, kannst Du ein vorgefertigtes 3D-Modell aus der Bibliothek wählen. Dieses Objekt kannst Du dann wahlweise bemalen oder zum Beispiel auch mit einem Sticker bekleben. Paint 3D erlaubt es einen Film der Bearbeitung zu exportieren oder Schritte der Bearbeitung zu wiederholen. Fertige Objekte können direkt auf Remix3D.com in einer Community geteilt werden. Die Arbeit mit Paint 3D ist intuitiv und macht es Einsteigern leicht. Über die App kann das Objekt später auch direkt in einem 3D-Drucker gedruckt werden

Pro:

  • Einfaches Erstellen und Bearbeiten von 3D-Bildern
  • Teilen der Bilder ist einfach online möglich
  • Kostenlos bei Windows dabei

Contra:

  • Kaum Funktionen zur Fotobearbeitung
  • Keine Extrusion von 2D-Objekten
  • Keine Standard-Bildkorrekturwerkzeuge

9. Photos for macOS

Mit Photos kannst du Bilder auf deinem iPhone, deinem Mac oder deinem Tablet sortieren und leichte Anpassungen vornehmen. Die Werkzeuge zur Bildbearbeitung in Photos sind auch für Einsteiger einfach zu bedienen. Verbesserungen, wie die Optimierung der Belichtung, der Weißabgleich, die Schärfe oder der Pegel lassen sich einfach bewerkstelligen.
Photos kann auch mit eine Retusche-Tool punkten, das ein Retusche-Tool und ein Klon-Tool vereint.
Im Vergleich zu iPhoto hat Photos einige Verbesserungen zu bieten: Vor allem die Tools zur Bildbearbeitung sind verbessert worden. Außerdem bietet das Tool eine intelligente Suche, die es ermöglicht Gegenstände auf Bildern zu erkennen.
Photos ist grundsätzlich kostenlos, allerdings fallen für die Anbindung der iCloud Gebühren an.

Pro:

  • Einfache Bildbearbeitung möglich
  • Gesichtserkennung

Contra:

  • Nur für Apple-Nutzer

10. XnView: Perfekt zum Anzeigen von Bildern und zur Stapelverarbeitung

Wenn es darum geht, viele Bilder schnell auf einmal zu betrachten und per Stapelverarbeitung zu verarbeiten, ist XnView empfehlenswert. Das Programm unterstützt über 500 verschiedene Dateiformate und punktet vor allem in der Stapelverarbeitung.

XnView ist nicht als DAM-System geeignet und auch nicht um Bilder auf Pixelebene zu bearbeiten. Dafür kannst du damit Bilder schnell als Miniaturansicht, als Filmstreifen oder als Diashow ansehen.
Ein einfacher Fotoeditor erlaubt es Bilder zu drehen, zuzuschneiden oder die Größe zu ändern. Auch einfache Anpassungen, wie die Änderung der Helligkeit, des Kontrasts oder der Farbtiefe sind möglich. Zudem gibt es Filtereffekte, wie Schärfen, Rauschunterdrückung oder Weichzeichnen.
Befehle lassen sich einfach per Tastenkombination ausführen.

Praktisch alle Funktionen in XnView können über mehrere Dateien hinweg ausgeführt werden, u.a. das Einfügen eines Wasserzeichens, das Ändern der Größe oder das Hinzufügen eines Overlay-Texts für jedes Bild. XnView Classic läuft auf Windows. Eine abgespeckte Version läuft auch auf MacOS und Linux. Für die Nachbearbeitung gibt es Apps für Android und iOS. Eine Version läuft direkt ohne Installation vom USB-Stick. Für die nicht-kommerzielle Nutzung ist XnView kostenlos, kommerzielle Nutzer zahlen 30 Dollar.

Pro:

  • Sehr gute Funktion zur Stapelverarbeitung
  • Einfaches Anzeigen der Bilder

Contra:

  • Keine Bildbearbeitung auf Pixelebene
  • Markieren der Bilder (wie im DAM) ist aufwändig

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